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Schulprogramm

Der Carl-Orff-Schule Bargteheide

 

 

 

In der Fassung vom 28.Juni 2018

Präambel

1         Leitsätze

2         Erziehungskonzept

2.1         Erziehungsziele

2.2         Erziehungsmaßnahmen

2.3         Schulsozialarbeit

2.4         Gut organisiertes und individuelles Lernen

2.4.1      Unterrichtszeiten

2.4.2      Offene Ganztagsschule

2.4.3      Förderangebote

2.4.4      Lese-Rechtschreib-Schwäche und Dyskalkulie

2.4.5      Forderangebote

2.4.6      Musikalisch-künstlerisches Angebot

2.5         Methodenkonzept

2.6         Medienkonzept

2.7         Inklusion und Integration - Prävention und Zusammenarbeit mit den Förderzentren

3         Zukunftsschule

3.1         Gesundheit

3.1.1      Ernährung

3.1.2      Bewegung

3.1.3      Sucht- und Gewaltprävention

3.2         Konsum und Ressourcen

3.2.1      Energieeinsparung

3.2.2      Mülltrennung

3.2.3      Draußenschule

3.2.4      „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ – weitere Projekte

3.3         Mitbestimmung und Eigenverantwortung

4         Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Vorschularbeit

5         Einschulungsverfahren

6         Konzept für Klassenfahrten und Unterrichtsgänge

7         Ausbildungskonzept

8         Evaluation des Schulprogramms

 

 

Präambel

 

Die Carl-Orff-Schule ist eine gut ausgestattete Grundschule. Sie liegt eingebettet in einem  Wohngebiet am grünen Stadtrand von Bargteheide in Schleswig-Holstein.­­­­

Die individuelle Entwicklung, Bildung und Erziehung jedes einzelnen Kindes liegt dem engagierten Kollegium am Herzen.

In einer Atmosphäre von Toleranz, Gewaltfreiheit und sozialem Miteinander sollen die Kinder eine selbstverantwortliche und selbstständige Handlungsfähigkeit erlangen.

 

 

 

1    Leitsätze

In den folgenden  Leitsätzen wird unsere Schulkultur beschrieben:

A.    Im Mittelpunkt unseres Handelns steht das Kind.

 

B.    Wir sorgen für eine positive Lernatmosphäre.

 

C.     Wir fördern die Eigenaktivität, Kreativität und Selbständigkeit der Schülerinnen und Schüler.

 

D.    Wir orientieren uns an den Bedürfnissen und der Lebenswelt der Kinder.

 

E.     Wir setzen uns für eine konstruktive Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ein.

 

F.Wir schaffen Bewusstsein für einen nachhaltigen und achtsamen Umgang mit der Natur und mit uns selbst.

 

 

A.     Im Mittelpunkt unseres Handelns steht das Kind.

-       Alles, was wir an der Schule tun, geschieht zum Wohle der Kinder.

B.     Wir sorgen für eine positive Lernatmosphäre.

-             Für eine angenehme äußere Umgebung wirken alle Beteiligten aktiv bei der Ausgestaltung der Schule mit.

-             Uns ist ein respektvoller, vertrauensvoller und wertschätzender Umgang miteinander wichtig.  Dies erfordert Toleranz und Bereitschaft zum offenen Gespräch.

-             Wir legen Wert auf persönliche Zuwendung, Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Schülerinnen und Schülern und einen freundlichen Umgangston.

-             Vielfältige Unternehmungen im kulturellen, sozialen und sportlichen Bereich stärken das Gemeinschaftsgefühl.

-             Voraussetzung für eine positive Atmosphäre sind Kollegialität, Hilfsbereitschaft und das Einhalten von Abmachungen und Regeln.

C.     Wir fördern die Eigenaktivität, Kreativität und Selbstständigkeit der Schülerinnen und Schülern.

-                            Die Unterrichtsorganisation ermöglicht den Kindern selbständiges und eigenverantwortliches Lernen.

-             Projektorientierte Themen und differenzierte Lernangebote gehen auf die individuellen Lernbedürfnisse der Kinder ein.

-             Die bewusste Förderung von Musik, Kunst und Sport dient der ganzheitlichen Entwicklung der Kinder.

-                            Gemeinsam erarbeitete Klassenregeln, Rituale und Klassenämter geben den Kindern Sicherheit und fördern ihr Verantwortungsbewusstsein.  Kritikfähigkeit, Toleranzund Demokratieverständniswerden geschult.

-             Durch Methodenvielfalt erzielen wir lebendigen und abwechslungsreichen Unterricht.

 

 

D.     Wir orientieren uns an den Bedürfnissen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler.

-                            Wir nehmen die Individualität des Einzelnen wahr und achten auf eine angemessene Zuwendung.

-                            Ein positivesFeedback ist wichtig, um die Motivation und die Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schülern zu wecken.

-                            Grundlage des Lernens sind die Erfahrungen, Kenntnisse und Lebensbezüge der Schülerinnen und Schülern.

-             Wir unterrichten handlungsorientiert und nutzen digitale  Medien.

-             Kinder mit und ohne Behinderung lernen gemeinsam.

-             Kinder mit besonderer Begabung und Talenten erhalten Beachtung und Förderung.

 

E.     Wir setzen uns für eine konstruktive Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule ein.

-             Ein offener Informationsaustausch zwischen Schulleitung, Kollegium und den Eltern schafft Klarheit und beugt Konflikten vor.

-             Kinder mit besonderen Problemen werden von uns gefördert und unterstützt.  Gemeinsam mit den Eltern suchen wir nach Hilfen und Lösungswegen auch im außerschulischen Bereich.

 

F.     Wirschaffen Bewusstsein für einen nachhaltigen und achtsamen Umgang mit der Natur und mit uns selbst.

-                            Eigenverantwortliches Handeln und Achtsamkeit auf die eigenen Bedürfnisse und die der anderen werden den Schülerinnen und Schülern vermittelt.

-             Die Kinder lernen nachhaltiges und umweltgerechtes Handeln.Verschiedene Naturerfahrungen werden ermöglicht.

-             Gewaltfreiheit, Toleranz und Weltoffenheit prägen das respektvolle Miteinander an unserer Schule.

-             Den Schülerinnen und Schülern wird ein angemessenes Recht auf Mitbestimmung und Mitgestaltung eingeräumt.

 

2    Erziehungskonzept

2.1   Erziehungsziele

Ein gutes Schulklima erreichen wir nur gemeinsam durch einen partnerschaftlichen, freundlichen und friedlichen Umgang miteinander.  Durch vielfältige Aktionen im Klassenunterricht und an außerschulischen Lernorten versuchen alle Beteiligten das Erreichen unserer Erziehungsziele positiv zu beeinflussen. 

Zu den Erziehungszielen zählen:

  •  Verzicht auf physische, psychische und verbale Gewalt gegen andere
  • rücksichtsvolles und empathisches Verhalten gegenüber anderen Menschen und der Natur
  • Respekt vor dem Eigentum anderer und der Verzicht auf Gewalt gegen Sachen
  • Selbstreflexion und Kritikfähigkeit
  • Verantwortung für den persönlichen Wissenserwerb

2.2   Erziehungsmaßnahmen

Sollte es zu Streitigkeiten unter den Kindern oder zu unangemessenen Auseinandersetzungen kommen, greifen zunächst pädagogische Mittel der Konfliktbewältigung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit dem Konflikt stehen.  Sofern diese Maßnahmen nicht ausreichen, können Ordnungsmaßnahmen nach § 25 des Schleswig-Holsteinischen Schulgesetzes getroffen werden.

2.3   Schulsozialarbeit

Die Schulsozialpädagogin ist Mitglied des Kollegiums und unterstützt die Lehrkräfte beratend in schulischen und unterrichtlichen Konfliktsituationen.  Auf Wunsch führt sie ein Sozialtraining zur Verbesserung des Klassenklimas durch.  Außerdem leistet sie pädagogische Arbeit im Bereich der Gewaltprävention:  Sie organisiert Projekte zum Thema„Kinderrechte“ oder dem „Antimobbing-Tag“.

Die Schulsozialpädagogin berät auch SchülerInnen und Eltern bei außerschulischen Problemen und vermittelt, wenn gewünscht, Hilfsangebote von freien Trägern.

2.4   Gut organisiertes und individuelles Lernen

2.4.1  Unterrichtszeiten

Seit dem Schuljahr 2018/19gilt folgende Rhythmisierung des Vormittags:

8.00 – 8.10 Uhr                offener Einstieg
                                                           (Anwesenheitspflicht für alle)

8.10 – 8.55 Uhr                               1. Unterrichtsstunde

8.55 – 9.00 Uhr                Wechsel der Lehrkraft

9.00 – 9.45 Uhr                               2. Unterrichtsstunde

9.45 – 9.55 Uhr                Frühstück (im Klassenverband)

9.55 – 10.15 Uhr                             Hofpause

10.15 – 11.00 Uhr                           3. Unterrichtsstunde

11.00 - 11.15 Uhr                           Hofpause

11.15 -12.00 Uhr                            4. Unterrichtsstunde

---------------Unterrichtsschluss 1. und 2. Schuljahr-----------------------

12.00 – 12.15 Uhr                           Hofpause

12.15 – 13.00 Uhr                           5. Unterrichtsstunde

----------------Unterrichtsschluss 3. und  4. Schuljahr----------------------

Ab dem Schuljahr 2018/19 erhält das 1. Schuljahr eine zusätzliche Unterrichtstunde pro Woche.

 

2.4.2  Offene Ganztagsschule

Wir sind eine „Offene Ganztagsschule“ mit einem vielseitigen Zusatzangebot.  Im Anschluss an den Unterricht finden neben einer qualifizierten Hausaufgabenbetreuung,  Förder- und Forderangebote,AGs in den Bereich Musik, Sport und IT statt.  Die Teilnahme an den AGs ist freiwillig.

Die kostenpflichtige Ganztagsbetreuung,  die in städtischer Hand liegt,  bietet Betreuungszeiten von 12.00 Uhr bis 14.00 bzw. 16.00 Uhr an.

Für alle SchülerInnen gibt es ein tägliches Mittagsessenangebot in unserer Mensa.

2.4.3  Förderangebote

Die Lehrkräfte der Carl-Orff-Schule fördern alle SchülerInnen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernmöglichkeiten gleichermaßen und bestmöglich in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, in ihrem Sozialverhalten, in ihren kognitiven, praktischen und musischen Fähigkeiten sowie in ihrer Lernfreude.  Ein differenzierter Unterricht dient dem Erreichen dieser umfangreichen Bildungs- und Erziehungsaufgabe.  Individuelle Lernhilfen für SchülerInnen mit Lernrückständen und besonderen Problemen werden zusätzlich in Förderkursen  angeboten.  Wir fördern in folgenden Bereichen:

Vorschulischer Bereich:

-             Vorschulische Betreuung in der KiTa mit allen Kindern zur Früherkennung

-             SPRINT (SPrachINTensivmaßnahme)

-             Starter-Klasse

Klasse 1 /2:

-             Leseförderung mit Unterstützung der „Lesemütter und –väter“

-             Individuelle Leseförderung in Kleingruppen

-             Leseintensivmaßnahme im Förderzentrum           

-             Feinmotorikunterricht

Klasse 3 /4:

-             LRS-Förderung

-             Deutsch- und  Matheförderunterricht

Klasse 1-4:

-            „Mathe macht stark“ (MMS):  Das Ziel des Projekts MMS besteht in der Förderung der mathematischen Kompetenzen bei leistungsschwachen SchülerInnen zur Prävention von dauerhaften Schwierigkeiten im Rechenlernprozess.  MMS findet im Rahmen des regulären Mathematikunterrichts sowie des Förderunterrichts statt.

-             „Lesen macht stark“ (LMS) Das Ziel des Projekts LMS ist es, möglichst frühzeitig Leseschwierigkeiten aufzudecken.  Die SchülerInnen  werden in Kleingruppen in den Bereichen phonologische Bewusstheit, Leseverständnis, Automatisierung und Lesegeschwindigkeit gefördert. LMS findet in Förderkursen  statt.

-             Qualifizierte Hausaufgabenbetreuung durch Lehrkräfte.

 

2.4.4   Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS) und Dyskalkulie

LRS

Bei Sprachauffälligkeiten wird in Kl. 1 die Förderschullehrkraft des zuständigen Förderzentrums hinzugezogen. Diese erstellt ggf. ein Sprachheilgrundschulgutachten.

Im 2. Schuljahr werden normierte Rechtschreibüberprüfungen bei allen SchülerInnen und im 3.Schuljahr individuell bei Verdacht auf LRS durchgeführt.

Die förmliche LRS-Überprüfung im 4. Schuljahr erfolgt jeweils im November und Dezember auf Grundlage des LRS-Erlasses durch die LRS-Fachlehrkraft. Die  DeutschlehrerIn schlägtKinder zur Überprüfung vor, wenn mangelhafte Leistungen im Bereich der Rechtschreibung  und gleichzeitig überwiegend befriedigende Leistungen unter Ausschluss der Rechtsschreibleistung in Deutsch und Mathematik vorliegen.  Für die Einleitung eines förmlichen Anerkennungsverfahrens muss ein Antrag der Eltern vorliegen.

LRS-Anerkennung und Notenschutz werden gemäß des Erlasses zur „Förderung von  Schülerinnen und Schülern mit Lese-Rechtschreib-Schwäche (Legasthenie) vom Juni 2013“ (Stand Mai 2015) gehandhabt.

Dyskalkulie und Rechenschwäche

In dem zusätzlich erteilten Förderunterricht findet eine individuelle Unterstützung der SchülerInnenbei bestimmten Rechenschwierigkeiten statt.  Dieses geschieht in Kleingruppen mit maximal acht Teilnehmern.

Ein förmliches Anerkennungsverfahren für Dyskalkulie ist nicht vorgesehen.

2.4.5Forderangebote

Besondere Interessen und Begabungen von SchülerInnen werden durch Forderkurse und unser AG-Angebot unterstützt.  Diese Angebote finden in den Randstunden nach dem regulären Unterricht statt.  Die Angebote variieren jedes Schulhalbjahr.

Klasse 1-4:

-  Chor 

-  Musical-AG

-  verschiedene Sport-AGs

Klasse 3/4:

-  Orff-Orchester

-  Programmier-AG

-  verschiedene Sport-AGs

-  „Ich kann kochen!“

SchülerInnen können freiwillig  alljährlich an Wettbewerben in Mathematik, Deutsch, Sport und Kunst teilnehmen, z. B. bei Malwettbewerben, bei der Mathematik-Olympiade oder bei Vorlesewettbewerben.

2.4.6Musikalisch-künstlerisches Angebot der Carl-Orff-Schule

 

Musikalisches Angebot

Die Carl-Orff-Schule setzt sich als Ziel, die musisch-künstlerische Entwicklung der Kinder zu fördern.

Über den Musikunterricht hinaus haben die Kinder die Möglichkeit, musikalische Angebote wahrzunehmen.  Unsere derzeitigen Zusatzangebote im musikalischen Bereich:

-             Schulchor für Kinder der 1. bis 4 Klasse

-             Orff-Orchester für Kinder der 3. und 4. Klassen

-             Musical-AG für Kinder der 1. bis 4. Klasse

 

Die Carl-Orff-Schule ist Mitglied des Netzwerkes "Bargteheider Stadtmusikanten".  ImRahmen dieses Netzwerkes gibt der Schulchor zweimal im Jahr im nahegelegenen Seniorenzentrum ein kleines Konzert. Regelmäßig werden öffentliche Auftritte, z. B. beim Stadtfest oder beim Weihnachtssingen, genutzt.

Alle Zweitklässler arbeiten zum Thema „Instrumentenkunde“, nehmen an einem „Instrumentenkarussell“teil und besuchen in diesem Zusammenhang ein Sinfoniekonzert.

Alljährlich gibt es mindestens ein Konzert mit professionellen Musikern.  Auch Theateraufführungen und Lesungen bereichern das kulturelle Schulleben an der COS.

 

Bildnerisch-künstlerisches Angebot

Im künstlerischen Bereich findet alle drei Jahre eine Kunstprojektwoche statt.  Vier Tage lang setzen die SchülerInnen das Thema der Projektwoche praktisch-ästhetisch um.  Die Kooperation mit außerschulischen Partnern wie Museen oder Künstlern ist erwünscht. Am Ende der Woche findet für die Schulgemeinde und die Öffentlichkeit eine Ausstellung der Ergebnisse statt.

Jährlich gibt es eine Adventsbastelwoche mit dem Ziel, die Schule weihnachtlich zu schmücken.  Außerdem werden die Klassenräume und andere Schulbereiche regelmäßig mit Ergebnissen aus dem Kunstunterricht gestaltet.

 

Alle vier Jahre gastiert ein Mitmachzirkus an unserer Schule als fester Bestandteil unseres kulturellen Bildungsangebots.

 

2.5   Methodenkonzept

Unter „Methodenlernen“ verstehen wir das Einüben elementarer Lern-, Arbeits- und Kommunikationsmethoden.  Hierzu gehören auch Präsentations- und Kooperationsmethoden.

Methodenlernen auf Grundlage der Bildungsstandards und des Lehrplans befähigt die SchülerInnen zur selbstständigen Erschließung unterschiedlicher Lern- und Arbeitsbereiche.  Dabei sollen sie Lernstrategien entwickeln und diese sach- und situationsbezogen anwenden.  Kommunikationskompetenz, Sozial- und Teamfähigkeit werden erlernt.

 

Neben den Fachkompetenzen nimmt die Vermittlung der Lernmethoden großen Raum im Unterricht ein.  Es werden folgende Kompetenzbereiche unterschieden:   Sozial- & Selbstkompetenz  undSach- & Methodenkompetenz.

 

 

 

2.6   Medienkonzept

Den Kindern unserer Schule stehen unterschiedliche Medienangebote zum Lernen, zur Recherche und zur Dokumentation zur Verfügung.  Dabei ist es unerlässlich, einen bewussten und kritischen Umgang mit den Medien anzubahnen.

AnalogeMedienkompetenz

In unserer schulinternen Schülerbücherei können die SchülerInnen Bücher ausleihen.  Es stehen ihnen neben kindgemäßen Erzählungen und Romanen auch Sachbücher für Recherche zur Verfügung.

Es nehmen alle vierten Klassen am Programm „Zeitung in Schule“ teil.  Ziel ist es, dass die Kinder sich über die täglichen Nachrichten informieren und sich kritisch mit dem Tagesgeschehen auseinander setzen.

Digitale Medienkompetenz

Im IT-Unterricht werden die SchülerInnen in der Anwendung eines Computers oder Tablets geschult.  Die Nutzung im Fachunterricht soll ihnen zukünftig, sofern die entsprechende Ausstattung vorhanden ist, ermöglicht werden. Darüber hinaus erhalten sie Einblick in die Funktionsweise eines Computers und ins Programmieren.

Unser Unterrichtskonzept basiert somit auf drei Säulen

A.  Die Vermittlung technischer Kenntnisse und die Anwendung von „LibreOfficeDraw“, „LibreOfficeWriter“, „LibreOfficePräsentation“  und der Programmier-Software „Calliope“

B.  Die Einführung und Nutzung des Internets unter Einbeziehung des „Internet-ABC“.

C.  Die Integration der erlernten Kenntnisse, Fertig- und Fähigkeiten in den Unterricht aller Fächer.

 

2.7  Inklusion und Integration – Prävention in Zusammenarbeit mit dem Förderzentrum

Inklusion

Eine inklusive Beschulung meint u. a. die gemeinsame Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung.  Kinder mit besonderem Förderbedarf in den Bereichen körperliche Entwicklung, geistige Entwicklung, Lernen, Hören, Sehen, Sprache sowie emotionale und soziale Entwicklung nehmen an unserer Schule am gemeinsamen Unterricht teil und werden individuell gefördert.  Auf Grundlage des Schulgesetzes werden die Voraussetzungen hierfür individuell geprüft und mit dem örtlichen Förderzentrum sowie dem Schulträger abgestimmt.

 

 

Integration

Im Rahmen interkultureller Bildung finden Aktionen innerhalb und außerhalb des regulären Unterrichts statt, um das gegenseitige Verständnis und den freundlichen, wertschätzenden Umgang miteinander zu fördern.

Durchgängige Sprachbildung im Unterricht, insbesondere Vermittlung der Bildungssprache, wird von allen Lehrkräften angestrebt. Wir setzen uns dafür ein, dass DaZ-Unterricht (Deutsch als Zweitsprache) in ausreichendem Umfang erteilt wird, um die Sprachkenntnisse der SchülerInnenauf ihrem jeweiligen Niveau angemessen zu erweitern.

Prävention

Wir arbeiten mit der Albert-Schweitzer-Schule zusammen, umSchülerInnen  in der Eingangsphase zu unterstützen.  Das Förderzentrum berät unsere Lehrkräfte hinsichtlich schulischer und außerschulischer Fördermöglichkeiten.

Für die Präventionsarbeit steht uns für die Klassen der Eingangsphase eine sonderpädagogische Lehrkraft  zur Seite.  Förderbereiche sind:  Phonologische Bewusstheit und Schriftspracherwerb, Mathematik, Konzentration und Arbeitsverhalten.  Die SchülerInnen  werden sowohl im Klassenverband als auch in Kleingruppen gefördert.

 

3          Zukunftsschule

Die Carl-Orff-Schule setzt sich für eine „Bildung zur nachhaltigen Entwicklung“(BNE)ein. Dabei sollen unsere SchülerInnenein Bewusstsein für einen verantwortungsvollen Umgang mit sich und ihrer Umwelt erlangen.

 

3.1 Gesundheit

Um bei unseren Schülerinnen und Schülern ein bewusstes Handeln langfristig zu erreichen, hat sich die Carl-Orff-Schule u.a. den Themenbereich „Gesundheit“ als Schwerpunkt gewählt. Wir machen uns fächerübergreifend für die Gesundheitsförderung der Kinder stark. Hierzu werden diverse Projekte und Aktionen durchgeführt.

3.1.1Ernährung

Obsttag: Zweimal wöchentlich findet die gesunde Obstpause statt. Obst und Gemüse werden durch das EU-Schulobstprogramm finanziert und  von einem lokalen Vertragspartner angeliefert.  Gemeinsam bereiten dieSchülerInnen unter Anleitung und Aufsicht der Schulassistentin die Klassenportionen vor. Mit der Obstpause wollen wir ein Bewusstsein für ein gesundes Frühstück schaffen und die Kinder an das Essen von Obst und Gemüse heranführen.

Projekttage „Fit und Gesund“:  Einmaljährlich beschäftigen wir uns im Rahmen von Projekttagen mit Themender gesunden Lebensführung. Fächerübergreifend erfahren unsere SchülerInnen, wie wichtig eine gesunde Ernährung und Bewegung für das eigene Wohlbefinden sind.  Am Ende der Projekttage steht das gemeinschaftlich organisierte und von allen Kindern der Schule durchgeführte Schulfrühstück.

Klasse 2000:Seit 2017 sind wir zertifizierte „Klasse 2000-Schule“.  Im Rahmen dieses Projektunterrichts werden u.a. auch Inhalte rund um das Thema Ernährung mit der externen Gesundheitsförderin sowie den Lehrkräften behandelt.

Kinder an der Quelle: In diesem Schulprojekt lernen die SchülerInnen an außerschulischen Lernorten unter Anleitung unserer regionalen Kooperationspartner die Arbeit in der Landwirtschaft kennen. Die Klassenstufen besuchen folgende Betriebe:

Klasse 1:  Bauernhofbesuch zum Thema „Kuh und Milchproduktion“

Klasse 2: Bauernhofbesuch zum Thema „Kartoffeln“ – mit Pflanzaktion

Klasse 3: Bauernhofbesuch mit  Kartoffelernte

Klasse 4: Besuch eines regionalen Obstbauern und eines ökologischen Gemüseanbaubetriebs

3.1.2  Bewegung

Stadtradeln: Jährliche Teilnahme am Stadtradeln der Stadt Bargteheide über einen Zeitraum von drei Wochen.

Lauftag - Sponsorenlauf: Alle SchülerInnen der Schule laufen an einem Tag gemeinsam, um ihr Laufabzeichen in Bronze-, Silber- oder Gold zu bekommen (15/30/60 Minuten). Gleichzeitig dient dieses Projekt auch als Sponsorenlauf, um Geld für verschiedene Schulprojekte einzunehmen.

Bundesjugendspiele:  Die Bundesjugendspiele finden alljährlich am Ende des 2. Schulhalbjahres statt.

Aktionstag „Zu Fuß zur Schule“:Wenn möglich verzichten Lehrkräfte auf das Auto und die Kinder gehen zu Fuß, fahren mit dem Roller oder Fahrrad zur Schule. Neben dem gesundheitlichen Aspekt wird fächerübergreifend der Klimaschutz thematisiert und Verkehrserziehung durchgeführt.  Den Abschluss bildet außerdem der „Verkehrsicherheitstag“, an dem wir in Kooperation beispielsweise mit der Polizei oder dem ADAC ein Verkehrstraining für die SchülerInnen durchführen.

3.1.3   Sucht- und Gewaltprävention

Klasse 2000: Inhalte rund um soziale Interaktionen werden von der Gesundheitsförderin sowie den Lehrkräften im Unterricht thematisiert.

 „Dunkelziffer e.V.“: Im Mitmach-Theaterprojekt „Die große Nein-Tonne“ und „Mein Körper gehört mir“ klärt der Verein auf, wie sich Kinder gegen sexuellen Missbrauch schützen können. Dazu werden die Kinder während des Theaterstücks immer wieder mit einbezogen und ihnen werden  Handlungsmuster aufgezeigt, durch die sie sich selbst schützen können. Ziel ist nicht nur die Aufklärung über sexuellen Missbrauch, sondern v. a. D. die Selbstwahrnehmung und  Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins.

Erste-Hilfe-Kurs: Die Erste-Hilfe-Kurse werden in den 4. Klassen durch externe Fachkräfte angeleitet.

Schülerrat: Die Klassensprecher der 2., 3. und 4. Klassen bilden den Schülerrat.  Gemeinsam mit der Schulleitung werden aktuelle Schulthemen diskutiert. Dabei können die Kinder ihre Wünsche und Anregungen zur Veränderung der Schullandschaft einbringen und lernen so die Grundzüge einer demokratischen Gremienarbeit kennen.  In ähnlicher Weise führen die Lehrkräfte in ihren Klassen den Klassenrat durch.

„Konfliktlotsen“:Parallel zum Religionsunterricht werden SchülerInnen zu „Konfliktlotsen“ ausgebildet.  Die ausgebildeten Konfliktlotsen stehen allen Kindern der COS bei Konflikten zur Seite und leisten einen wichtigen Beitrag für ein gutes Schulklima.  Diese SchülerInnen können durch die Konfliktlotsen-Ausbildung ihre eigenen sozialen Kompetenzen erweitern. 

 

3.2   Konsum und Ressourcen

Die COS sieht es als gesellschaftlichen Bildungsauftrag an, den SchülerInnen kritisches und reflektierendes Konsumentenverhalten und einen nachhaltigen Umgang mit der Natur zu vermitteln.

Dabei sollen die Kinder Achtung und Wertschätzung gegenüber der Natur entwickeln, die Ressourcenkreisläufe von Strom, Wasser und Müll kennen lernen sowie Verhaltensweisen annehmen, durch die sie Ressourcen schonen und die Umwelt schützen können       

3.2.1 Energieeinsparung

Von 2015  bis 2017 engagierte sich unsere Schule im Energiesparprojekt ´50/50’ der Stadt Bargteheide. Hierbei arbeitete ein Energieteam bestehend aus Schülern, Lehrern, Schulleitung und Hausmeister gemeinsam im Netzwerk mit dem Schulträger. Alle Aktionen wurden von unseren SchülerInnen geplant, organisiert und durchgeführt. Ziel des Projektes war es, den Energieverbrauch an unserer Schule zu senken. 

Auch nach der offiziellen Beendigung dieses Projekt werden wir weiterhin an der Einsparung von Energie festhalten, das Energie-Team beibehalten und Aktivitäten auch zukünftig planen.

3.2.2  Mülltrennung

An unserer Schule werden Papier-, Verpackungs- und Restmüll sowie Biomüll getrennt. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Materialien zu unterscheiden und sind eigenverantwortlich in den Klassen für die Mülltrennung und –entsorgungzuständig.

3.2.3  Draußenschule

In der Draußenschule wird der HWS- Unterricht konsequent in die Natur verlegt.  Dabei sind die Kinder der 2. und 3. Klasse einmal pro Woche bei allen Witterungsbedingungen an einem außerschulischen Lernort (Wald, Teich, Wiese)in der nahen Umgebung  unterwegs.  Die Umwelterziehung erfolgt durch einen externen Umweltpädagogen.   Sie ist handlungs- und kompetenzorientiert und fördert wichtige Schlüsselqualifikationen.

3.2.4  Bildung für Nachhaltige Entwicklung - weitere Projekte

-           Naturerlebnis Grabau

-             Austausch mit dem Kopernikus-Gymnasium und dem Eckhorst Gymnasium im naturwissenschaftlichen Unterricht

-             „Umweltclown“ oder „Wirf mich nicht weg!“ (Mitmachtheater)

-             „500 Deckel für ein Leben ohne Kinderlähmung“

 

3.3 Mitbestimmung und Eigenverantwortung

Mitbestimmung und Eigenverantwortung sind Grundlagen einer demokratischen Gesellschaft.

Die Kinder der Carl-Orff-Schule bestimmen und gestalten in angemessener Weise den Schulalltag mit.  Sie lernen ihre Anliegen zu formulieren, sich für ihre Belange einzusetzen und respektvoll miteinander umzugehen.

Einmal wöchentlich findet der Klassenrat statt.  Jede Sitzung wird im Klassenratsbuch protokolliert.  Die Klassensprecher werden monatlich in den Schülerrat entsendet, um die Belange der Kinder mit der Schulleiterin zu erörtern.  Umgekehrt teilt die Schulleiterin ihre Anliegen mit und fordert u. U. Mithilfe und Kooperation ein. 

In den Energieteam-Sitzungen werden Themen im Bereich Nachhaltigkeit besprochen und im Anschluss im Klassenrat vorgestellt und erörtert. 

Seit 2016 sind während der Hofpausen ausgebildete Schüler-Konfliktlotsen präsent; Konfliktgespräche werden von den Kindern selbstbestimmt moderiert. Gleichzeitig gibt es im Gebäude Schüleraufsichten.

Als Projekttage sind der „Kinderrechtetag“ und der „Antimobbing-Tag“ in Zusammenarbeit mit der Schulsozialpädagogin an unserer Schule seit 2015 etabliert.

 

4    Zusammenarbeit mit den Kindergärten und Vorschularbeit

Die Kooperation zwischen Kindergarten und Grundschule hat das Ziel, einen gleitenden Übergang zu schaffen. Zur Förderung der Kinder vor Schulbeginn arbeiten wir mit allen Bargteheider Kindergärten zusammen und stimmen uns mit anderen Schulen sowie dem Förderzentrum ab.

Die Zusammenarbeit besteht aus regelmäßigen gegenseitigen Besuchen, bei denen sich Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte austauschen. 

Vorschulgruppenwerden regelmäßig zum gemeinsamen Musizieren und zum naturwissenschaftlichen Werkstattunterricht in unsere Carl-Orff-Schule eingeladen.  So lernen die Kindergartenkinder ihre zukünftige Schule kennen und werden spielerisch an „Schulthemen“ herangeführt.

Nach dem Anmeldezeitraumim November besuchen eine Lehrkraft und unsere Schulsozialpädagogin die zukünftigen Erstklässler in den Kindergärten und tauschen sich mit den ErzieherInnen aus.

Nach Absprache mit den Eltern und den ErzieherInnen werden Kinder mit Sprachauffälligkeiten  im Sprachintensiv-Programm   (SPRINT) im zweiten Halbjahr vor dem Eintritt in die 1. Klassenstufe gefördert.

In die STARTER-Klasse werden Kinder in Absprache mit Eltern und Erziehern aufgenommen, die Förderung in den Bereichen „Wahrnehmung“,  „Motorik“ und „Sozialverhalten“ benötigen.  Die STARTER-Klasse beginnt jeweils nach den Frühjahrsferien und endet vor den Sommerferien.

Unsere Schule bietet außerdem für alle Kindergartenkinder, die nach den Sommerferien zu uns kommen, einen Schnupper- und - kurz vor den Sommerferien - einen Patentag an.

 

5    Einschulungsverfahren

-      An unserem Tag der offenen Tür im Herbst erhalten Eltern Informationen zum Einschulungsverfahren und haben die Möglichkeit zu Beratungsgesprächen.

-      Nach dem Anmeldezeitraum besuchen wir die Kindergärten, um unsere zukünftigen Einschüler kennen zu lernen, uns mit den Erzieherinnen und Erziehern auszutauschen und mit den Kindern in Kleingruppen zu arbeiten.

-      Nach Absprache mit Eltern und Erzieherinnen und Erzieher werden Kinder mit Sprachauffälligkeiten im SPRachINTensiv-Programm SPRINT gefördert und für Kinder mit Entwicklungsverzögerungen das Förderzentrum zur Beratung herangezogen. Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres startet die SPRINT-Maßnahme.

-      Eltern, deren Kinder keinen Kindergarten besuchen, laden wir im Herbst zu einem Kennlern-Gespräch in die Schule ein und überprüfen dabei den Sprachstand der Kinder.

-      Kann-Kinder (Kinder, die erst nach dem 30.06. des Einschulungsjahres 6 Jahre alt werden) laden wir im Frühjahr an einem Schulvormittag zur Überprüfung der Schulreife ein.

-      In unsere Starterklasse werden Kinder in Absprache mit Eltern und Erziehern aufgenommen, welche nach den Frühjahrsferien zweimal wöchentlich jeweils eine Stunde Förderung in den Bereichen Wahrnehmung, Sprache, Motorik und Sozialverhalten erhalten.

-      Im Frühjahr kommen alle zukünftigen Einschüler zu einem Schnuppertag in die Schule.

-      Im Rahmen der „Anschwung-Initiative“ kooperieren wir mit Kindergärten im musischen und naturwissenschaftlichen Bereich. Die zukünftigen Einschüler besuchen uns dazu 1-2mal pro Schuljahr zum Musizieren und Experimentieren.

-      Vor den Sommerferien findet ein Informationselternabend statt, bei dem die zukünftigen Klassenlehrkräfte vorgestellt werden.

-      In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien lernen die neuen Kinder ihre Paten und ihre Klasssenlehrkraft kennen.

-      Im folgenden Schuljahr hospitieren die ehemaligen Erzieherinnen und Erzieher dann im Herbst in den ersten Klassen und treffen sich außerdem mit den Lehrkräften im Februar zur "Pädagogischen Konferenz".

 

6    Konzept für Klassenfahrten und Unterrichtsgänge

 

Klassenfahrten und Unterrichtsgänge ergänzen die Erziehungs- und Bildungsarbeit der Schule.

 

Lernorte außerhalb der Schule bieten eine unmittelbare Auseinandersetzung mit unterrichts-relevanten Themen.

Die räumliche Distanz zu Schule und Elternhaus fördert die Eigenständigkeit der Kinder und schafft Selbstvertrauen. Insgesamt wird gegenseitiges Verständnis und Vertrauen aufgebaut und gestärkt.

 

Alle Unterrichtsgänge und Klassenfahrten werden gemäß des „Wandererlasses“  organisiert und durchgeführt.

 

Wiederkehrende Unterrichtsgänge

 

Die folgenden außerschulischen Aktivitäten sind durch das Kollegium festgelegt und finden regelmäßig statt, sofern die Kooperationspartner dazu bereit sind.

In jedem Schuljahr finden mindestens 3 Unterrichtsgänge zu außerschulischen Lernorten innerhalb und außerhalb von Bargteheide statt.

 

Klasse 1

  • Besuch auf dem Bauernhof  
  • Erntedankgottesdienst
  • Laternelaufen
  • Kennlernfest
  • Weihnachtsmärchen   

 

Klasse 2

  • Bauernhof
  • Weihnachtsgottesdienst
  • Weihnachtsmärchen   

 

Klasse3

-Weihnachtsmärchen

  • Bauernhof
  • Pfingsten in der Kirche

 

Klasse 4

  • Obsthof
  • Gemüsehof
  • Reformationstag – Projekt in der Kirche
  • Weihnachtsmärchen 
  • ganztägiger Abschluss-Ausflug

 

Klassenfahrten

 

Im 3. oder 4. Schuljahr findet eine Klassenfahrt mit mindestens 3 Übernachtungen innerhalb Schleswig-Holsteins statt.

 

7 Ausbildungskonzept

Die  COS beteiligt sich an der Ausbildung von Lehrkräften für das Lehramt an Grundschulen. 

Wir bieten zurzeit eine Ausbildung für Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst  in den Fächern  Deutsch, Mathematik, HWS, Religion, Sport, Musik und Kunst an. Es können maximal drei Lehrkräfte zeitgleich ausgebildet werden.

Die Ausbildung wird gemäß der Ausbildungs– und Prüfungsordnung  des Landes Schleswig-Holstein und auf Basis der Ausbildungsstandards des IQSH durchgeführt.

Außerdem finden bei uns regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen des IQSH statt.

 

8    Evaluation des Schulprogramms

Die Evaluation des am 20. Juni 2002 erstmals verabschiedeten Schulprogramms wird zukünftig alle zwei Jahre erfolgen.  Die Fortschreibung wird in den Konferenzen und in der Steuergruppe „Schulprogramm“ durchgeführt.

 

Das Schulprogramm in der hier vorliegenden Form wurde am 28. Juni 2018 von der

Schulkonferenz der Carl-Orff-Schule verabschiedet.

 

Bargteheide im Juni 2018

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Carl-Orff-Schule